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Der ESVK hat sich wieder etwas verjüngt
Willkommen im Verein Eva Valerie

Bereits am 26.09.10 um 23:45Uhr erblickte Eva mit einer Größe von 46 cm und einem Gewicht von 2580g das Licht
der Welt. Somit ist die Schwester von Elisa und Tochter von Simone und Erik zur Zeit unser jüngster Vereinsnachwuchs.
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Opti – Oldie 2010
„Märkische Adler“ mit Doppelsieg bei der Gaudi – Wettfahrt
Die traditionell zum Saisonabschluss vom ESVK ausgerichtete Opti–Oldie Regatta erfreute sich in diesem Jahr
einer um 30 % verbesserten Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr.
45 „tollkühne“ Frauen und Männer hatten teilweise weite Anfahrtswege in Kauf genommen, um mit ihren
„wackligen Kisten“ bei diesem Spektakel an den Start zu gehen. Bei strahlendem Sonnenschein und ca. drei bis vier
Windstärken herrschten optimale Segelbedingungen, so dass die drei geplanten Wettfahrten absolviert werden
konnten. In der Gruppe der „Leichtgewichte“ ließ Martina Braune vom SC „Märkischer Adler“ von Beginn an keine
Zweifel daran, wer der Chef in dieser Gruppe war. Sie belegte in allen drei Rennen den ersten Platz und wurde
so auch Gesamtsiegerin. Auf Rang zwei landete Dieter Vahle vom Wassersportclub Zehdenick. Einen hervorragenden
dritten Platz ersegelte sich der älteste Teilnehmer, Joachim Berger (SG Einheit), der mit seinen fast 70 Jahren
eindrucksvoll beweisen konnte, dass er „es immer noch drauf hat“.
Bei den „schweren Jungs“, einer reinen Männergruppe, gelang Andreas Hentschel von den “Märkischen Adlern“
der Sprung aufs oberste Treppchen. Er konnte Uwe Michel vom Veranstalter ESVK auf Platz zwei verweisen.
Dritter dieser Gruppe wurde Martin Vahle aus Zehdenick. Durch die Siege von Martina Braune und
Andreas Hentschel gewann der SCMA natürlich auch den Mannschaftspokal.
Bestes Paar wurden Sabine Greiner und Peter Schrader vom Märkischen Seglerverein Stahl Beetzsee.
Leider mussten drei Aktive mit dem feuchten Element intensivere Bekanntschaft machen. Bei ca. 11° C Wassertemperatur
sicher kein reines Vergnügen. Die Sicherungsboote griffen sofort ein und halfen. Das deftige, heiße Eisbein,
welches im Anschluss an die Regatta aufgetischt wurde, sorgte dafür, dass auch diesen unglücklichen „Bademeistern“
schnell wieder warm wurde.
Nach der Siegerehrung klang die gelungene Veranstaltung in gemütlicher Runde bei Live – Musik vom Wilbury Clan
in der neu gestylten ESVK-Gaststätte aus.
hier die Ergebnislisten
hier geht es zu den Bildern
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Absegeln 2010
Am 02.10.2010 fanden sich die Mitglieder und Gäste des ESVK pünktlich 13:30Uhr am Flaggenmast ein um
den letzten offiziellen Worten unseres Vereinsvorsitzenden in der Segelsaison 2010 zu lauschen. Nach der
kurzen Ansprache in der noch einmal kurz von den Ereignissen des Jahres berichtet wurde, wurde die Saison mit
einem dreifachen "Gode Wind" beendet. Danach fand bei gutem Segelwetter unsere traditionelle Geschwaderfahrt statt.
In diesem Jahr wurden die Segler vom Sportsfreund Jens Euken als Flaggschiff angeführt. Im Anschluss an die
Regatta gab es etwas Leckeres vom Grill, so dass die Mitseglern der diesjährigen Vereinsmeisterschaft (3 Wettfahrten
verteilt über die gesamte Saison) wohl gestärkt ihre Sieger ehren konnten.
Zu guter Letzt wurde noch das wahrscheinlich längste Projekt der Vereinsgeschichte mit der Einweihung
unserer neuen Vereinskneipe beendet. Die Umgestaltung und Erneuerung der kleinen Bar wurde bereits 1995 in einer
Vereinsversammlung beschlossen aber aus Zeit und Geldgründen immer wieder nach hinten geschoben. Letztlich
hat sich Günther Alsdorf dieses Projekt zu Eigen gemacht und viele andere Mitglieder und Gäste dazu
motiviert den Bau voranzutreiben. Nachdem er einige Worte dazu gesprochen hatten wurden die Gäste vom
Gaststättenteam im neuen Gastraum begrüßt. Im Anschluss wurde die neue Bar gebührend
eingeweiht.
hier noch einige Bilder vom Tag
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Das war der Kaktus Cup 2010
Am Wochenende vom 18.-19.09. wurde bei uns wieder die stachligste Regatta des Jahres ausgesegelt. Beim
Kaktuscup 2010 gingen 27 Boote aus 3 Bootsklassen an den Start. Bei gutem Wind, der für einige der Teilnehmer
zuweilen etwas heftig wehte, wurden 4 Wettfahrten gesegelt. Einige Segler nutzten diese Bedingungen dazu ihre Boote
und Segel gründlich durchzuspülen, bei den Kenterungen kam es aber zu keinem großen Schaden und alle Bademeister
konnten die Regatta auch spätestens im nächsten Rennen fortsetzen. Der Kaktuscup war gleichzeitig der Auftakt
zum Brandenburg Cup 2010/11 der Ixylon Klasse, die nächste Veranstaltung hierzu findet mit der Kontiki Regatta
im Frühjahr 2011 bei den Sportsfreunden vom MSVB statt.
Bleibt nur noch allen Aktiven und Helfern Danke zu sagen und auf Wiedersehen zum Kaktuscup 2011.
hier geht's zu den Ergebnissen
hier geht es zu einigen Impressionen vom See
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Jüngster Vereinsnachwuchs - >Julius Erich Rudolf Klose

Am 26.07.10 um 17:37Uhr erblickte Julius mit einer Größe von 51 cm und einem Gewicht von 3750g das Licht
der Welt. Somit ist der Sohn von Annett und Christian zur Zeit unser jüngster Vereinsnachwuchs.
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Die Silberne Lok 2010 ist Geschichte
107 Segelboote auf den Gewässern rund um Kirchmöser - 20er Landesmeistertitel geht an den ESVK
Dass die durch den Eisenbahner Segel Verein ausgerichtete Regatta um die „Silberne Lok“ auch nach
40 Jahren nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt hat, bewies am vergangenen Wochenende wieder
einmal die hohe Teilnehmerzahl. Auch die Nachwuchssegler waren bei der „Silbernen Lok“ am Start.
Parallel zur „großen“ Regatta richtete der Wassersportverein Buckau-Fermersleben e.V. aus Magdeburg
auf dem Plauer See wieder seine traditionelle Wettfahrt in den Klassen Optimist A und B aus.
Trotz der kühlen Witterung waren in elf verschiedenen Klassen 107 Boote am Start. Ein frischer,
böiger Wind, durchsetzt von unangenehmen Regenschauern verlangte am ersten Wettfahrttag den
Aktiven vollen Einsatz ab.
Trotz dieser widrigen Umstände konnten alle geplanten Wettfahrten ausgetragen werden.
Im Kurs auf dem Plauer See und dem Quenzsee gingen die Segler in nur einer Wettfahrt an den Start.
Bei den Kielbooten erreichte hier die ESVK-Crew Jörg Höfer, Regina Brückmann, Karin Alsdorf
als erste das Ziel und konnte das BSVQ-Team Jörg und Kati Seifert, Torsten Postrach sowie Dirk,
Niklas und Anja Cuno, Christof Neumann aus Buckau-Fermersleben auf die Plätze verweisen.
In der Klasse der 30er Jollenkreuzer siegten Heiko Brandt / Holger Reiche (MSVB).
Bei den SR-Kreuzern ging der erste Platz an Jörg Engler, Mike Banasiak und
Rolf Thiele von der SG Einheit.
Auf dem Breitlingsee wurden am Sonnabend drei Wettfahrten ausgesegelt. Der vierte und letzte
Start erfolgte am Sonntag bei deutlich besserem Wetter. Der Wanderpokal der R-Kreuzer wurde hier
durch das Team Jörg Witte, Thomas Bechert, Martin Herbst vom TSG Berlin-Grünau erkämpft.
Den zweiten Platz belegten Günther und Dennis Alsdorf, Uwe Michel (ESVK) vor Kai-Uwe Lüdtke,
Karsten Schulz, Daniel Becher vom Yachtclub Berlin-Grünau.
Bei den 15er Jollenkreuzern hatten am Ende Robert Heymann und Thomas Schüler (MSVB) den Steven vorn.
Den zweiten Platz ersegelten Steffen Höfer und Harald Klose (ESVK) vor
Gerd Franz / Mario Ganzer (SG Einheit).
In den übrigen Bootsklassen wurden folgende Sieger ermittelt:
Ixylon – Andreas Hentschel / Jörg Stolze (SCMA),
Laser – Jonas Stolze (Wasserfreunde Pritzerbe) ,
Laser Radial – Nele Birke (SV Rahnsdorf)
Bei der Nachwuchsregatta gab es folgende Ergebnisse:
Opti A – 1. Moritz Rüster (Bad Saarow),
2. Jördis Leinert (SC Seddin),
3. Florian Weichert (SC Krüpelsee)
Opti B –1. Lucas Schlüter (Potsdamer SV),
2. Christian Däbel (SC Rheinsberg),
3. Paul Schropsdorf (Potsdamer SV).
Das Landprogramm hatte dieses Jahr ebenfalls wieder eine Menge zu bieten,
vom Grill, Kuchenbasar bis hin zu Eierkuchen und Fischbrötchen war für das leibliche Wohl
gesorgt worden. Auf dem traditionellen Regattaball mit Livemusik konnten sich die
Seglerinnen und Segler am Samstagabend bei guter Musik und leckeren Cocktails bis spät
in die Nacht amüsieren.
Ein Dank gilt allen Beteiligten an der Organisation der Silbernen Lok!
die Ergebnislisten findet ihr hier
hier ein paar Bilder
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1. Vereinsmeisterschaft und Frühlingsfest 2010
Am Wochenende wurde die 1. Wettfahrt zur Vereinsmeisterschaft 2010 durchgefürt, zum Start fanden sich
19 Boote ein, gesegelt wurde bei leichtem Wind ein Kurs auf dem Plauer See. Nach der Wettfahrt wurde
bis in den späten Abend hinein unser Frühlingsfest gefeiert. An dieser Stelle herzlichen Dank an die
Organisatoren und die vielen fleißigen Helfer.
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Frühjahrsputz beim ESVK
Am 10.April 2010 trafen sich die Segler des ESVK zum traditionellen Frühjahrsputz auf dem
Vereinsgelände. 72 Sportfreunde waren dem Aufruf gefolgt, so dass für alle anstehenden Arbeiten
genügend fleißige Hände zur Verfügung standen.
Hauptprojekt war die Installation einer Beleuchtung
auf den Steganlagen. Weiterhin konnte die neue Jollenslipanlage fertig gestellt und weitere
Restarbeiten vom Herbsteinsatz abgeschlossen werden.
Die Geländer zur Uferböschung am Flaggenmast und am Grillplatz erhielten einen neuen Farbanstrich.
Außerdem wurden Beet- und Rasenflächen sowie die Dachrinnen von Laubresten befreit. Für eine gute
Verpflegung aller Helfer sorgte in bewährter Form das Team der Vereinsgaststätte um Jörg Briehn.
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Winterwanderung 2010
Klirrende Kälte und schneebedeckte Landschaften motivierten am Samstag 16.01.2009 über 60 Wassersportler
des ESVK die jährliche Auftaktveranstaltung in eine „echte“ Winterwanderung zu verwandeln. Los ging es am
Obelisken in Kirchmöser West in Richtung Plaue über Felder und Wiesen in die Gartenstadt. Hier trennten sich
die Truppe und ein Teil nahm eine „Abkürzung“ direkt zurück ins Bootshaus. Der andere Teil genoss an diesem
schönen Wandertag noch ein Ausflug durch das Fischerstädtchen Plaue. Im Bootshaus erwartete die Teilnehmer dann nach 2-stündiger Wanderung Glühwein und gegrillte Bratwurst. Der Tag endete mit einem gemütlichen
Beisammensein im Bootshaus und weckte schon leichte Vorfreude auf die kommende Saison.
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Jüngster Vereinsnachwuchs - Ludwig Alsdorf
und ein neues Mitglied - Maike Kulik in der Januarversammlung als Vereinsmitglied aufgenommen

Ludwig Alsdorf wollte nicht bis 2010 warten und kam am 30.12.09 um 13:53Uhr mit einer Größe von 48 cm und
einem Gewicht von 2760g zur Welt. Der Bruder von Lucia und Sohn von Ivonne und Dennis Alsdorf ist damit zur
Zeit der jüngste Vereinsnachwuchs.
In der Mitgliederversammlung im Januar wurde Maike Kulik von den anwesenden Mitgliedern als Jugendmitglied
aufgenommen.
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Kinderweihnachtsfeier 2009
Auch in diesem Jahr sind wieder mehr als 20 Kinder dem Ruf des Weihnachtsmanns gefolgt und haben begleitet
von ihren Eltern bzw. Großeltern an der ESVK Kinderweihnachtfeier teilgenommen. Die Feier wurde in diesem
Jahr von den Frauen super organisiert, dabei konnten die Kinder am Basteltisch u.a. Sterne mit persönlicher
Widmung (Foto) für den Weihnachtsmann. Um dem Weihnachtsmann und seinem Engel den Weg in unsere Mitte zu
weisen wurden von den Anwesenden Weihnachtslieder unter Begleitung einer Gitarre und eines Akkordeons
gesungen (vielen Dank den Beiden für die Begleitung). In der anschließenden Bescherung wurde von den Kindern
so manches Gedicht bzw. Lied vorgetragen und der gebastelte Weihnachtsstern übergeben, dafür hatte der
Weihnachtmann natürlich auch für jedes Kind ein Geschenk in seinem Sack. Auch die im Anschluss von einer Oma
vorgetragene Weihnachtsgeschichte konnte die Kinder auf den Sitzen fesseln. Natürlich blieb den Kindern auch
genügend Zeit zum spielen und toben, bevor zum Abschluss von der Gaststättencrew noch ein leckeres
Kinderessen aufgetischt wurde.
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Vereinsarbeitseinsatz Herbst 2009
Am 14.11.09 trafen sich knapp 90 Sportler vom ESVK zum halbjährlichen großen Arbeitseinsatz auf dem
Vereinsgelände. Neben den jährlich anfallenden Reparatur- und Wartungsarbeiten zur Werterhaltung und zum
"Winterfest machen" (Dachrinnen reinigen, Laub beräumen, Quersteg zum Schutz in den Hafen einschwimmen, ...)
des Geländes wurden dieses Jahr auch einige Großprojekte in Angriff genommen. So wurde die komplette
Giebelwestseite von Schuppen 6 erneuert, es wurde begonnen die Jollenslipanlage zu erneuern, auf dem
Grillplatz wurde das Schilfdach über dem Grill neu eingedeckt und es wurde kräftig weiter an unserem neuen
Gastraum gearbeitet. Dabei mußten neben den eigentlichen Arbeiten am Gastraum auch Arbeiten an der Elektrik
vorgenommen und eine Wand des großen Saales tapeziert werden. Zusätzlich wurde der Derick (unser 12t
Kran) gewartet und eine Schulung für Sportsfreunde durchgeführt die sich dazu bereit erklärt haben in
Zukunft den Kran bzw. unseren Bockkran zu bedienen. So wurde mit zwei kleinen Unterbrechungen
von 08:00 bis 16:00 Uhr (teilweise bis zum Einbruch der Dunkelheit) gearbeitet und dabei über 700
Arbeitsstunden abgeleistet. In den zwei Pausen wurden alle Helfer wieder von unserem Wirt verpflegt.
Allen Helfern und besonders den einzelnen Projektverantwortlichen, die sich zum Teil schon Tage vorher mit
Materialbeschaffung und Planung beschäftigten und so auch für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben, einen
großen Dank.
hier
ein paar Bilder
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Jüngster Vereinsnachwuchs - Maike Kulik

Am 16.10.09 um 18:30Uhr erblickte Maike Kulik mit einer Größe von 47 cm und einem Gewicht von 2690g das Licht
der Welt. Somit ist die Schwester von Henrik und Tochter von Susann und Mathias Kulik zur Zeit unser
jüngster Vereinsnachwuchs.
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Das war die Opti Oldie Regatta 2009
Der Blick aus dem Fenster beim Frühstück verhieß am letzten Sonnabend nichts gutes. Aus einem grauen,
Wolken verhangenem Himmel fiel bei Temperaturen von 6° C ein leichter Sprühregen auf die Erde. Eigentlich
kein Wetter, um auch nur einen Gedanken an Wassersport zu verschwenden. Das sahen aber die 31 Teilnehmer
der Opti Oldie Regatta beim Eisenbahner Segel Verein Kirchmöser, die neben den Vereinen aus Brandenburg
auch aus Rathenow, Finow und Zehdenick angereist waren, ganz anders. Und sie sollten mit ihrem Optimismus
Recht behalten. Pünktlich zur Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Uwe Michel hatte Petrus ein Einsehen
und stellte seine „Berieselung“ ein. Bei einem öffentlichen Wiegen wurden die Segler in zwei Gruppen
aufgeteilt. Acht Leichtgewichte (bis 75 kg) und 23 „schwere Jungs“ ermittelten in drei Wettfahrten die
„Meister der Nussschalen“. Beim ersten Start um 11.00 Uhr hatte der Wind auch etwas aufgefrischt, so dass
gute Segelbedingungen gewährleistet waren. Sieger bei den Leichtgewichten wurde Christian Eckart
vom SV Stahl Finow vor Michael Schneider und Martina Braune vom SC „Märkischer Adler“. Bei den
Schwergewichten hatte am Ende Matthias Schmidt (Rathenower Wassersportverein) den Steven vorne.
Er konnte Jörg Reißland (SV Stahl Finow) sowie Uwe Michel (ESVK) auf die Plätze verweisen.
Ein Achtungserfolg in dieser Gruppe gelang dem ältesten Teilnehmer Joachim Berger von der SG Einheit
Brandenburg, der mit fast 69 Jahren den vierten Platz ersegelte. In der Vereinswertung setzte sich der
SV Stahl Finow vor den Rathenower Wassersportlern und dem Veranstalter ESVK durch. Bestes Paar wurde
Andreas Hentschel / Franziska Leue (SCMA).
Einen „Kenterkönig“ gab es bei nur 6° C Wassertemperatur glücklicher Weise nicht.
hier geht's zu den Ergebnissen
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Kaktus Cup 2009 bei Sonnenschein und Wind

Brandenburgs Jollensegler trafen sich vom 19. - 20.09.09 beim Eisenbahner Segelverein in Kirchmöser.
Gesegelt wurde um die einzigen Kakteentrophäen des Segelsports. Zu Sticheleien kam es jedoch nur
zwischen den stacheligen Gewächsen. Auf dem Wasser gingen die Segler während der Wettfahrten fair miteinander um.
Am Samstag frischte der Ostwind bis zu drei Windstärken auf und ermöglichte die Austragung der drei geplanten
Wettfahrten an diesem Tag. Der leicht drehende Wind wirbelte das Regattafeld zwischenzeitlich immer wieder
durcheinander, so dass am Ende nur wenige Segler konstante Platzierungen erreichten. Der Sonntag blieb leider
aufgrund des fehlenden Windes ohne eine weitere Wettfahrt. Die Konstanz einiger Sportsfreunde zahlte sich
letztendlich im Gesamtergebnis aus. So ersegelte sich Lukas Feuerherdt vom Segelclub Märkischer Adler in der
Bootsklasse Laser / Standard den ersten Platz vor Jonas Stolze (Wasserfreunde Pritzerbe) und Steffen Becker vom
Wassersportverein Buckau Fermesleben. In der Klasse Laser /Radial gewann Sebastian Müller vom
Wassersportverein Buckau Fermesleben. Zweiter wurde Carsten Walther der Regatta-Segler-Neuruppin.
Platz drei ging an Tom Geyer von der SG Einheit Brandenburg. In der Klasse der O-Jollen ersegelte sich
Wilfried Höfer den ersten Platz vor Dirk Zielke (beide ESVK 1928). Bei den Ixylons gewann Torsten Rabes mit
Tochter Lisa Rabes vom SC Märkischer Adler. Auf Platz zwei und drei segelten sich jeweils die Crews
Dennis Alsdorf / Steffen Fenger (ESVK 1928) und Udo Raeuber mit David Greiner vom MSVB.
Die Ixylon-Klasse, welche am Samstag den Sieger des „Brandenburg Cup 2008/09“ ehrte, gab mit dem Kaktus Cup auch
wieder den Auftakt zur neuen Regattaserie des Brandenburg Cup 2009 / 2010.
Der Brandenburg Cup ermittelt aus fünf Regatten den besten Steuermann der Ixylons. Dazu zählt der Kaktus Cup (ESVK), das Kontiki Rennen (MSVB),
die Silberne Lok (ESVK), der Bollmanncup (SCMA) und die Brandenburger Regattatage (SG Einheit).
Der Sieger des Brandenburg Cup 2008 / 2009 heißt Dennis Alsdorf mit seinem Vorschoter Steffen Fenger vom ESVK 1928.
Auf die Plätze wurden Andreas Hentschel und Florian Mewes (SCMA / MSVB) sowie Martina Braune mit
Lars Löbert (SCMA / MSVB) verwiesen.
hier geht es zu den Regattaergebnissen
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Sommercamp der Nachwuchssegler des ESVK 2009

Vom 07. bis zum 09. August fand das erste offizielle Sommercamp der Jüngsten auf Kiehnwerder statt. Die vom ESVK organisierte Veranstaltung wurde auch von anderen Vereinen und Segelneulingen zum Schnuppern und Beschnuppern angenommen. So kamen 13 Kinder mit insgesamt 9 Zelten und 8 Booten, um bei Kaiserwetter das Wochenende im Freien zu verbringen.
Auf dem Programm an Land standen Spiel, Spaß, Baden, Lagerfeuerromantik und eine Schatzsuche. Das Angebot zum Anfängersegeln mit Anleitung im Opti wurde von den meisten Kleinen gerne angenommen.
Dank der guten Organisation wurde das Sommercamp zu einem Erfolg.
Erwähnen möchte ich besonders:
• den BSVQ, der uns sein sehr gepflegtes Gelände zur Verfügung gestellt hat,
• Onkel Jörg, der uns unentgeltlich mit Nudeln und Hortsoße verwöhnt hat,
• Maxe und Susan, die u. a. eine ausgezeichnete Soljanka gesponsort haben,
• Michi, der uneigennützig als Personen- und Schwertransporter mit dem Trainerboot
unter anderem die Optis auf die Insel gebracht hat
Mast und Schotbruch
Harald
hier
noch ein paar Bilder von der Insel
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Sommerfest und zweiter Lauf zur Vereinsmeisterschaft 2009
Der zweite Lauf zur unserer Vereinsmeisterschaft begann mit reichlich Wind und wurde von einigen
zum Teil heftigen Regenschauern begleitet, nachdem die düstere Wolke durchgezogen war wurde es aber
doch noch ein angenehmer Segeltag bei dem der Großteil des Feldes das Ziel erreicht hat. Beim
anschließenden Sommerfest, welches in diesem Jahr zu einem großen Teil unserem Vereinsnachwuchs
gewidmet war, spielte das wieder Wetter mit.
So konnten nicht nur die "Alten" gemütlich bei Kaffee und Kuchen und später bei Bier und
Gegrilltem klönen auch die Jüngsten konnten sich an verschiedenen Stationen amüsieren. So konnten
sie Knoten üben, beim Ausmalen von Booten die einzelnen Bootsteile kennenlernen oder beim
Stiefel-Weitwurf ihre Kräfte messen. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war mit Sicherheit das
Opti-Wettpaddeln, bei dem natürlich die Väter die Paddel schwingen mussten.
Den Ausklang fand das Sommerfest wieder mit einem Feuerwerk über dem Plauer See (vielen
Dank an den Fischer Jakobi).
Allen Organisatoren, Helfern, Kuchen und Salatlieferanten einen großen Dank.
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Segler mussten bei der "Silbernen Lok" gegen Sturmböen ankämpfen

Der Windgott stellte die Teilnehmer der Traditionsregatta um die "Silberne Lok", die am vergangenen
Wochenende vom Eisenbahner-Segel-Verein 1928 e.V. ausgerichtet wurde, am ersten Wettfahrttag vor eine
harte Bewährungsprobe. Eine durchgängige Windstärke 5, die in Spitzenböen bis zur 8 auffrischte,
verlangte den Seglern auf den 52 Booten höchstes sportliches Können ab. Trotzdem konnten alle geplanten
Wettfahrten durchgefürt werden. Glücklicher Weise gab es nur minimale Materialschäden.
Am Sonntag hatte Rasmus offenbar seine Kräfte verbraucht und ließ es bedeutend gemütlicher angehen.
Parallel zur "großen" Regatta richtete der Wassersportverein Buckau-Fermersleben e.V. aus Magdeburg wie in jedem Jahr auf dem
Plauer See eine Wettfahrt für die Nachwuchssegler in den Klassen Optimist A und B aus. Hier gingen 28 bzw.
33 Boote an den Start. Die schwierigen Windverhältnisse machten den Kindern in ihren "Nussschalen" natürlich
noch deutlich mehr zu schaffen, als den Erwachsenen. Nach dem in der zweiten Wettfahrt nicht einmal die
Hälfte der gestarteten jüngsten Teilnehmer der Optis B das Ziel erreichte, entschied die Regattaleitung,
den geplanten dritten Start in dieser Klasse ausfallen zu lassen. Am Samstag Abend wurde trotz des anstrengenden Segeltages
auf dem Regattaball noch bis Morgens um 03:30Uhr kräftig gefeiert.
Die Organisatoren vom ESVK danken allen Sportfreunden die durch ihren Einsatz
dazu beigetragen haben, die "Silberne Lok" wieder zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Ein besonderer
Dank geht an die DRK-Wasserwacht, an unseren Nachbarverein ESCK der sein Gelände als Sattelplatz für die Optis zur
Verfügung gestellt hat, das Gaststättenteam um Jörg Briehn sowie an alle Helfer die im Hintergrund dazu beigetragen haben
die Regatta so zu gestalten.
die Ergebnislisten findet ihr hier
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80 Jahre ESVK
Am Samstag den 28 Juli 2008 feierten die Segler des ESVK 1928 ihr
80 jähriges Vereinsjubiläum. Nach einer kurzen Ansprache des Vereinsvorsitzenden
Uwe Michel wurde bei herrlichem Wetter direkt vor dem Verein eine
Regatta mit Ziel Breitling See gestartet. Auf dem Rückweg vom Zielbereich
wurden die Segler (begleitet auch durch einige Motorboote) durch
das diesjährige Flagschiff R 939 im Rahmen einer Geschwaderfahrt
wieder in den Hafen geführt.
Beim anschließenden Sommerfest konnten sich die Mitglieder, Gäste und Besucher zuerst bei Kaffee und
Kuchen stärken und eine Modenschau bewundern, später fand der Tag bei Schwein vom Spieß und Freibier
seine Fortsetzung und durch ein großes Feuerwerk (Dank an den Plauer Fischerjakobie)
am späten Abend seinen Höhepunkt. Am Sonntag lud der Verein noch zum "Frühschoppen der 80 Rollmöpse".
Zwischenzeitlich wurde den Sportsfreunden durch die Wettergötter, in Form eines kurzen aber starken
Gewittergusses, noch einmal in Erinnerung gerufen, dass die 80 jährige Geschichte nicht nur von sonnigem
Wetter und Festlichkeiten geprägt war. Womit an dieser Stelle ein kleiner Abstecher in die Geschichte
des ESVK angebracht wäre:
Man schrieb den 21.Juni 1928. Die Eisenbahn hatte nach dem 1. Weltkrieg
große Flächen der Halbinsel Kirchmöser übernommen und das RAW Brandenburg
West gegründet. Viele meist junge Eisenbahner, die aus den verschiedensten
Gegenden Deutschlands kamen, fanden hier Arbeit und eine neue Heimat.
Die Nachfrage nach sportlicher Betätigung wuchs ständig. Nach Vorbesprechungen
mit bereits bestehenden kleineren Vereinen und Interessenten reifte
der Entschluss zur Gründung eines gemeinsamen starken Vereins. So
wurde an diesem Tag der Reichsbahn-Sport-Verein Brandenburg-West
aus der Taufe gehoben. Einige Abteilungen wie Segeln, Fußball und
Kanu nahmen sofort ihre Arbeit auf. Der Wassersportabteilung wurde
das Gelände am Werkshafen übergeben, das sie auch heute noch besitzt.
Am Anfang stand vor den Segelfreuden jedoch harte Arbeit. Um auf
dem neuen Domizil Anlegemöglichkeiten und Winterstände zu errichten,
hatte jedes Mitglied im ersten Jahr 60 Arbeitsstunden zu leisten.
Im Hafen entstand die erste Steganlage. Als Bootsschuppen stellte
das RAW eine Baracke zur Verfügung, die im Werk demontiert und auf
dem Vereinsgelände wieder aufgebaut wurde. Mit welchen Mühen diese
Arbeit verbunden war, lässt sich aus heutiger Sicht nur noch schwer
nachvollziehen. Doch auch der Segelsport kam nicht zu kurz. Schon
am 8. September 1929 wurde die erste Regatta auf dem Plauer See
gestartet. Bis in die Mitte der dreißiger Jahre fand ein sportliches
und geselliges Vereinsleben statt. Bei Kriegsbeginn 1939 hatte die
Abt. Wassersport noch 195 Mitglieder. Im Verlauf der Kriegsjahre
ging der Sportbetrieb immer weiter zurück. Am 4.April 1949 gab die
Rote Armee das bis dahin besetzte Bootshausgelände wieder frei.
Jetzt begann das Vereinsleben erneut mit Arbeit. Der neue Vereinsname
lautete nun BSG Lokomotive Kirchmöser, Sektion Segeln. Zum Tag des
Eisenbahners, der immer am ersten Juniwochenende begangen wurde,
konnten sieben Segeljollen "Pirat", teils selbst gebaut, getauft
werden. Damit war eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Jugendarbeit
geschaffen. Für die DDR - Segelmeisterschaften im August 1957 auf
dem Breitlingsee wurde dem Verein die Organisation übertragen. Im
September 1969 entstand zur Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten
auf der Insel Kienwerder ein Vereinsstützpunkt mit Steganlage. Die
im Juni 1970 erstmals ausgesegelte "Silberne Lok" und ab 1975 dazu
noch Freundschaftswettfahrten in allen Klassen entwickelten sich
bis in die heutige Zeit zu einem Großereignis des Segelsports im
Land Brandenburg. Nach der Wiedervereinigung entfiel die Unterstützung
durch die Trägerbetriebe und damit auch der Status einer Betriebssportgemeinschaft.
Der Name wurde in "Eisenbahner Sportverein Kirchmöser, Sektion Segeln"
geändert. In den 90er Jahren investierte die Sektion besonders viel
Zeit und Geld in die Jugendarbeit. Berufungen von kirchmöseraner
Seglern in den D- und DC-Kader, Siege bei Landesmeisterschaften
sowie das Erringen des Titels eines deutschen Vizemeisters und eines
deutschen Juniorenmeisters waren der Lohn für dieses Engagement.
Vor der Jahrtausendwende war der Weiterbestand der Sportvereine
in Kirchmöser in der bisherigen Form auf einmal auf das Höchste
gefährdet. In der Tagespresse wurden bereits Pläne von potentiellen
Investoren vorgestellt, die auf den Sportanlagen Eigenheime mit
privaten Bootsanlegern errichten wollten. Zum Glück konnte diesen
Spekulanten Einhalt geboten werden. Durch Vermittlung des zentralen
Betriebsrates der Deutschen Bundesbahn und unter Berücksichtigung
der historisch entstandenen Eisenbahnertradition der Vereine gelang
es, einen Kauf der betreffenden Grundstücke durch die langjährigen
sportlichen Nutzer auszuhandeln. Mit dem Erwerb des Vereinsgeländes
wurde ein entscheidender Schritt für die Zukunft vollzogen. In diesem
Zusammenhang trat die Abt Segeln im Einvernehmen mit den anderen
Abteilungen aus dem Eisenbahner Sportverein Kirchmöser aus. Seit
dem 3. September 1999 trägt der Verein den Namen: Eisenbahner Segelverein
Kirchmöser 1928 e.V. Auch unter dem neuen Namen wurden alte Traditionen
fortgesetzt. Mit 20 Arbeitsstunden pro Jahr ( viele Mitglieder haben
bedeutend mehr auf dem Konto ) beteiligen sich die Segler an der
Modernisierung ihres Hafengeländes. So entstand in den letzten Jahren
ein kleines Schmuckstück am Ufer des Plauer Sees. Die Außenanlagen
des Vereinsgebäudes wurden neu gestaltet, die Sanitäranlagen wurden
modernisiert und erhielten eine Solaranlage zur Aufbereitung des
Duschwassers. Bei aller Arbeit kam jedoch nie die Freude am Segelsport
zu kurz.
Vielen Dank allen Organisatoren und Helfern dieser und der vorhergehenden Veranstaltungen.
Bilder
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Ausschreibungen und Anmeldungen online...
Zu den vom ESVK1928 E.V. ausgerichteten Regatten
können Sie sich die Ausschreibungen herunterladen und sich sogar anmelden.
Zu finden im Bereich Regatta unter Auschreibungen
sowie Online-Meldung |
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Chronik
des ESVK 1928
Pünktlich zum Vereinsjubiläum hat es Sportfreund Uwe Wartenbach
geschafft 75 Jahre Segeln beim ESVK in Wort und Bild niederzuschreiben.
Die Chronik berichtet in einer genialen Art und Weise alles aus dem
bisherigen Vereinsleben, über Persönlichkeiten und über vieles mehr.
Wer Interresse an der Chronik hat, kann sie zu einem Preis von 15,00
Euro erwerben. |
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zum bestellen vorstand@esvk1928.de
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